Australien: Vor der Küste Melbournes gelang dem Team um Kate Charlton-Robb von der Monash University in Clayton der überraschende Nachweis einer neue Delfinart. Sie ähnelt stark dem Großen Tümmler (Tursiops truncatus), ist jedoch mit 2,57 Metern durchschnittlich 40 Zentimeter kleiner als dieser und hat auch einen kleineren Schädel. Die neue Art hat den wissenschaftlichen Namen Tursiops australis bekommen. Der Trivialname ist Burrunan-Delfin, da in verschiedenen Dialekten der Aborigines „Burrunan“ für Delfin steht.
Vom Burrunan-Delfin sind nur nur in zwei kleinen Populationen in der Nähe von Melbourne bekannt. So gibt es ca. 100 Tiere in der Bucht Port Phillip und 50 weitere in den Gippsland-Seen (ein Netzwerk von Seen und Lagunen).
Weiterführende Links:
Meeressaurier brachten einzelne Riesenbabys zur Welt
Erster Beleg dafür, dass Plesiosaurier keine Eier legten: mehr auf derstandard.at und wissenschaft-online.de
Für die kommerzielle Robbenjagd an der Ostküste Kanadas, die am Wochenende begann, hat die Regierung in Ottawa die Quote gegenüber dem Vorjahr drastisch erhöht: von 330.000 auf 400.000 Sattelrobben. Dies ist die höchste Quote aller Zeiten.
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Leider ist das kein Aprilscherz.
Große Schwertwale (Orcinus orca) zeigen normalerweise ein breites Beutespektrum, einzelne Gruppen spezialisieren sich aber auf bestimmte Quellen, wie zum Beispiel Robben. Nicht jede Robbe jedoch ist gleich genehm: Für drei in der Antarktis beobachtete Orcagemeinschaften steht die Weddellrobbe ganz oben auf der Feinschmeckerskala.
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Orcas vermeiden es, von ihrer Beute gehört zu werden, indem sie in einen „Tarnmodus“ umschalten.
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In Bremerhaven horchen Forscher per Satelliten-Übertragung weit in den Südpolar-Ozean hinein. Dabei entdecken sie täglich Neues.
Weiter zum Artikel im: Hamburger Abendblatt
Mehr zum Pottwal.
Nach Angaben von Artenschützern sinkt die Zahl der Schweinswale in der Ostsee stetig. So gibt es in der Inneren Ostsee (östlich von Rügen) schätzungsweise nur noch 250 erwachsene Tiere.
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Sie fuhren raus aufs Meer, um Delfine zu sehen. Doch dann entdeckte das Schweizer Ehepaar ein gefangenes Wal-Baby. Sie begriffen schnell: Sie müssen helfen.
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Aggressive Umweltschützer haben Japans Walfang-Lobby eine beispiellose Niederlage zugefügt. Mitten in der Saison macht die Walfangflotte kehrt und stoppt ihren Einsatz. Die Aktivisten von Sea Shepherd hatten sich ein Rennen mit den Jägern geliefert und den Fang unmöglich gemacht.
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Biologen des Vancouver-Aquariums in Kanada haben über 4 Jahre transiente Orcas beobachtet und dabei interessante Erkenntnisse über deren Jagdverhalten auf Grauwal Jungtiere gewonnen.
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