Für die kommerzielle Robbenjagd an der Ostküste Kanadas, die am Wochenende begann, hat die Regierung in Ottawa die Quote gegenüber dem Vorjahr drastisch erhöht: von 330.000 auf 400.000 Sattelrobben. Dies ist die höchste Quote aller Zeiten.
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Leider ist das kein Aprilscherz.
Nach Angaben von Artenschützern sinkt die Zahl der Schweinswale in der Ostsee stetig. So gibt es in der Inneren Ostsee (östlich von Rügen) schätzungsweise nur noch 250 erwachsene Tiere.
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Sie fuhren raus aufs Meer, um Delfine zu sehen. Doch dann entdeckte das Schweizer Ehepaar ein gefangenes Wal-Baby. Sie begriffen schnell: Sie müssen helfen.
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Aggressive Umweltschützer haben Japans Walfang-Lobby eine beispiellose Niederlage zugefügt. Mitten in der Saison macht die Walfangflotte kehrt und stoppt ihren Einsatz. Die Aktivisten von Sea Shepherd hatten sich ein Rennen mit den Jägern geliefert und den Fang unmöglich gemacht.
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Irland: Am Samstag den 6. November 2010 sind an der Nordwestküste Irlands in der Nähe der Ortschaft Burtonport im County Donegal 33 Grindwale gestrandet und verendet. Dabei handelt es sich um eines der größte Massensterben vor Irlands Küsten.
Die Wale wurde Ende Oktober schon bei den schottischen Inseln der Äußeren Hebriden gesichtet. Dr. Simon Berrow von der Tierschutzorganisation „Irish Whale and Dolphin Group“ vermutet, dass die britischen Marine diese Walstrandung mit verursacht haben könnte, da sie in dieser Region eine Manöver abhielt.
Die britische Marine weist den Vorwurf jedoch zurück. Das Schiff sei über 50 Seemeilen entfernt gewesen und das Sonarsystem würde nicht so weit reichen. Wissenschaftler sind nun auf dem Weg, um die Walkadaver zu untersuchen und nach Krankheiten oder Verletzungen zu suchen.
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via Delphinschutz.org
Liebe Delfinfreunde,
nach Informationen der ägyptischen Meeresschutzorganisation HEPCA soll sich der Gesundheitszustand der vier Hurghada-Delfinen in der neuen Beckenanlage, in die sie am 5. Oktober umgesetzt wurden, verbessert haben. Überprüfen lässt sich diese Information allerdings nicht.
Unser Kampf gegen die brutale Delfinquälerei in Ägypten geht jetzt weiter!
Bitte unterstützen Sie unsere Petition für ein Importverbot von Delfinen nach Ägypten und ein Verbot von Delfinarien:
https://www.delphinschutz.org/forms/hurghadaprotest/index.html
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.delphinschutz.org/aktivfuerdelfine/tierquaelerei_in_aegypten_delfine_in_privatpool.html
Bitte leiten Sie diese Protestaktion auch andere Interessierte weiter. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
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An Brasiliens Küste sind in diesem Jahr ungewöhnlich viele tote
Buckelwale gefunden worden. Seit Jahresanfang starben nach Angaben von Wissenschaftlern mindestens 75 Meeressäuger. Die Ursache für diese Zunahme ist noch unklar.
Schon im Jahr 2007 gab es einen traurigen Rekord mit 41 toten Tieren. Die meisten Wale seien im Meer verendet und dann an die Küste geschwemmt worden, sagte Milton Marcondes vom Buckelwal-Institut.
Wissenschaftler untersuchen nun, ob sie Krankheiten zum Opfer gefallen sind oder die Erwärmung der Ozeane eine Rolle spielt, weil die Wale dadurch weniger Futter finden und möglicherweise an Unterernährung litten.
In ihrem 15. Newsletter berichtet die Stiftung firmm von Katharina Heyer wieder über viele interessante, spannende und nachdenkliche Themen rund um die Stiftung und ihre Arbeit.
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In einem interessanten Artikel setzt sich Roger Furrer von tier-im-fokus.ch mit Delfinen in Gefangenschaft auseinander.
→ zum Artikel: Delfine – ewig lächelnde Clowns in Gefangenschaft
Buckelwale müssen gegen Meereslärm ankämpfen
Ist es Buckelwalen zu laut, hauen sie auf den Putz. Forscher haben die Kommunikation der Meeresriesen untersucht und festgestellt: Je weniger ihr Gesang im Meer zu hören ist, desto mehr unterhalten sie sich mit ihren Finnen. Das scheint notwendig, denn der Krach in den Ozeanen nimmt weiter zu.
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